Akrobatik

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Jahresbericht 2012

Akrobatik

Angefangen hat es mit einer siebenköpfigen Gruppe. Vier Mädchen aus der Leistungsriege Weiblich Turnen, ein Mädchen das ich bei den Ropeskippern entdeckt habe und zwei Jungs die vom Kinderturnen mit Rainer Schlicht kommen. Damals noch mit Unterstützung von Natalie. Durch die geringe Anzahl von Trainingsstunden (einmal wöchentlich 2 Std), konnte man nur langsam Fortschritte verzeichnen. Mittlerweile sind es nur noch 4 Kinder von denen in den letzten Trainings nur 2 Regelmäßig kamen. Mit diesen Kindern konnte ich dann aber sehr gut arbeiten. Beide sind kurz davor alleine Flicflacs zu turnen.

Die Gruppe ist eher am auslaufen. Momentan bin ich auch nicht an einem Ausbau und Bewerbung der Gruppe interessiert. Da ich nicht sagen kann inwiefern ich in Zukunft Zeit haben werde. Auch möchte ich in diesem Format keine neue Gruppe führen, da es meinen Anspruch als Trainer nicht gerecht werden kann. Die Kinder sind schon zu sehr in vielen verschiedenen Dingen eingespannt wie Fussball und Musikunterricht. Außerdem sind sie bereits an eine bestimmte Leistungserwartung ihrer anderen Aktivitäten gewöhnt und können sich nur schwer auf erhöhte Erwartungen einlassen. Deshalb würde ich, falls es die Umstände zulassen, nur im Rahmen einer mehrtägigen Trainingsgruppe nochmal ein Training starten. Mit Kindern zwischen 5 und 7 als offene große Gruppe und zwei weiteren Tagen als Leistungsorientiertes Training mit Kinder die sich aus der allgemeinen Gruppe herausbilden. Selbst wenn ich die Zeit finden würde, wäre sowas vermutlich nicht umsetzbar, da ich es nicht ohne weitere qualifizierte Übungsleiter und aufgrund der mangelnden Hallenverfügbarkeit verwirklichen könnte. Selbst für mein jetziges Kindertraining habe ich versucht die ganze Halle für 2 Stunden zu bekommen was mir auch zugesagt wurde. Doch musste ich mich dann doch auf die Bühne beschränken. Dort bin ich dann noch der Seniorengymnastikgruppe, die Parallel in der Halle sind, mit meinen wenigen Kindern zu laut.

Erstellt am 16.03.2013 von Simon Schwarzwald